Die Erfahrungen in der Gesundheitsberatung zeigen, dass Diäten nur vorübergehend wirksam sind. Zuerst kommt der schnelle Erfolg, dann die grosse Ernüchterung. Oft enden solche Aktionen im Nachhinein sogar mit einer Gewichtszunahme.

Das Health Coaching von ParaMediForm wirkt genau diesem Phänomen entgegen.

Das ParaMediForm-Konzept basiert auf einer nachhaltigen Umstellung der Essgewohnheiten und setzt ausschliesslich auf handelsübliche Lebensmittel.

Unsere Methode funktioniert ohne

  • Kalorienzählen
  • Abwägen
  • Medikamente
  • Drinkkuren oder Ähnliches

Der Schlüssel zum Erfolg lautet: Essen was der Körper braucht - denn nicht jeder Mensch hat den gleichen Ernährungsbedarf

Verschiedene Körpersysteme regulieren und beeinflussen unseren Stoffwechsel, deshalb ermitteln wir zu Beginn des Programm Ihren persönlichen Ernährungsbedarf mittels Fragebogen (300 Fragen).

  • Autonome Nervensystem (ANS)
  • Verbrennungssystem (VS)
  • Drüsensystem
  • Hormonsystem
  • Blutgruppe
  • etc.

  Das "Drüsensystem":

Hypophysentyp
Hypophysentyp
Nimmt überall gleichmässig zu.
Keimdrüsentyp
Keimdrüsentyp
Nimmt an der Hüfte und an den Oberschenkeln zu.
Nebennierentyp
Nebennierentyp
Nimmt vor allem in der Bauchregion zu.
Schilddrüsentyp
Schilddrüsentyp
Nimmt vor allem an Oberkörper und Hals zu.

Die Typisierung ermöglicht der Beraterin Sie auf Ihren persönlichen Ernährungsbedarf einzustellen, damit Ihr Stoffwechsel wieder optimal funktioniert.

Das ParaMediForm Programm beinhaltet folgende drei Phasen:

  • Schlank werden: Besuch 1-2x pro Woche (je nach Bedarf) im ParaMediForm Institut
  • Schlank sein: Besuch 1x pro Woche während 6 Wochen im ParaMediForm Institut
  • Schlank bleiben: Besuch 1x im Monat während 6 Monaten im ParaMediForm Institut

Spezielles Augenmerk wird dabei auf die Phase Schlank bleiben gelegt, denn die Gewichtserhaltung ist weit schwieriger als das Abnehmen selbst.

Die konstante Begelitung über die eigentliche Zeilerreichung hinaus stellt die Nachhaltigkeit der Gewichtserhaltung sicher und verhindert den Jo-Jo-Effekt.